Feuer mit vermisster Person

Für den 25. April stand wieder eine Einsatzübung an. Das Übungsszenario diesmal: Feuer mit vermisster Person in einem Geräteschuppen an einem landwirtschaftlichen Feld.

Nach der Übungsalarmierung rückten das LF 10/6 und das MZF in die Bahnhofstraße aus, wo das simulierte Brandobjekt stand. Da der Einsatzort weit vom Hydrantennetz entfernt lag, musste per Schlauchhaspel eine über 400 m lange B-Leitung vom Unterflurhydranten an der Hauptstraße gelegt werden.

Unterdessen nahm das Doku-Team seine Arbeit im MZF auf, um den Einsatzleiter bei der Dokumentation und dem Funkverkehr mit der Übungsleitstelle und weiteren simulierten Einheiten zu unterstützen.

Als die Wasserversorgung stand, rückte der Angriffstrupp unter Atemschutz in das Brandobjekt vor. Um die Übung realistischer zu gestalten, wurde eine Nebelmaschine im Inneren eingesetzt. Der Angriffstrupp fand schnell zwei Personen vor und rettete diese aus dem Schuppen. Er konnte zudem zügig den Brand löschen. Währenddessen wurden zwei weitere Strahlrohre von Trupps im Außenbereich vorgenommen, um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern.

Nach Abschluss der Übung wurde das genutzte Material wieder verstaut und der Dienstabend bei Grillgut im Gerätehaus beendet.